Hessische Zentrale für Datenverarbeitung

Projektaufgabe war der Neubau eines Erweiterungsbaus für 250 Arbeitsplätze mit Anbindung an das bestehende Hauptgebäude. Die Fassade besteht aus einer doppelten Glashülle, zwei vollverglaste Stege verbinden den Neubau direkt mit dem Haupthaus. Im Neubau findet sich des Weiteren ein Veranstaltungssaal, Besprechungsräume sowie eine Cafeteria.

Die Kühlung der Büroflächen erfolgt durch Aktivierung der Betondecken. Die Speichermasse der schweren Decken kann jahreszeitlich bedingt Kälte und Wärme aufnehmen und ermöglicht ein kontinuierliches Abstrahlen im Tagesverlauf.

Die unterschiedlich nutzbaren Büroflächen werden durch individuelle Fensteröffnungen natürlich be- und entlüftet. Sie gruppieren sich im Gebäude um einen zentralen Luftraum, der die verschiedenen Bereiche mit Frischluft versorgt.

Auftraggeber: Staatsbauamt Wiesbaden
Architekt: Kramm & Strigl, Darmstadt
Gebäudedaten: 13.000 m² BGF
Baukosten Technik: ca. 2,80 Mio. €
Leistungen KMG: Planungscontrolling, Vergabe der TGA, Objektüberwachung (Gewerke Sanitär-, Heizung- und Lüftungstechnik, Sprinklertechnik)